Arbeitsrecht Rechtsanwalt Stuttgart

Abfindung ist Entschädigung für Arbeitsplatzverlust

Die Abfindung ist eine Entschädigung für den Verlust des Arbeitsplatzes. Es besteht kein grundsätzlicher Anspruch des Arbeitnehmers bei Kündigung seines Arbeitsplatzes, eine Abfindung zu erhalten. Eine Verpflichtung des Arbeitgebers, eine Abfindung zu zahlen, besteht nur in Ausnahmefällen, wenn ein gerichtlicher oder außergerichtlicher Vergleich über die Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung geschlossen wurde, eine gerichtliche Entscheidung feststellt, dass eine Kündigung unwirksam war, aber wegen Unzumutbarkeit dennoch das Arbeitsverhältnis für beendet erklärt, dies geschieht nur auf Antrag der Arbeitnehmer, eine tarifliche oder einzelvertragliche Regelung oder ein Sozialplan eine Abfindung vorsieht, betriebsbedingt gekündigt wird und der Arbeitgeber in der Kündigung darauf hinweist, dass der Arbeitnehmer eine Abfindung in Höhe von einem halben Bruttomonatseinkommen je Jahr der Betriebszugehörigkeit beanspruchen kann, wenn er auf eine Kündigungsschutzklage verzichtet bzw. die Dreiwochenfrist für die Klage verstreichen lässt. Dies kommt so gut wie nie vor.

Arbeitgeber muss keine Abfindung anbieten

Der Arbeitnehmer, der die Kündigung erhalten hat, ist oftmals nicht mehr daran interessiert, tatsächlich in den Betrieb zurückzukehren. Meist wird in einem solchen Fall durch einen Vergleich, die Auflösung des Arbeitsverhältnisses bei gleichzeitiger Zahlung einer Abfindung vor dem Arbeitsgericht vereinbart. Die Höhe der Abfindung orientiert sich an den beiderseitigen Erfolgsaussichten und an den beiderseitigen Interessen an der vorzeitigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Das Gericht hat bei seinem Vergleichsvorschlag einen großen Spielraum. Es kommt hier viel auf das Verhandlungsgeschick der Akteure an.
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Arbeitsrecht

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Abfindung ist Entschädigung für

Arbeitsplatzverlust

Die Abfindung ist eine Entschädigung für den Verlust des Arbeitsplatzes. Es besteht kein grundsätzlicher Anspruch des Arbeitnehmers bei Kündigung seines Arbeitsplatzes, eine Abfindung zu erhalten. Eine Verpflichtung des Arbeitgebers, eine Abfindung zu zahlen, besteht nur in Ausnahmefällen, wenn ein gerichtlicher oder außergerichtlicher Vergleich über die Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung geschlossen wurde, eine gerichtliche Entscheidung feststellt, dass eine Kündigung unwirksam war, aber wegen Unzumutbarkeit dennoch das Arbeitsverhältnis für beendet erklärt, dies geschieht nur auf Antrag der Arbeitnehmer, eine tarifliche oder einzelvertragliche Regelung oder ein Sozialplan eine Abfindung vorsieht, betriebsbedingt gekündigt wird und der Arbeitgeber in der Kündigung darauf hinweist, dass der Arbeitnehmer eine Abfindung in Höhe von einem halben Bruttomonatseinkommen je Jahr der Betriebszugehörigkeit beanspruchen kann, wenn er auf eine Kündigungsschutzklage verzichtet bzw. die Dreiwochenfrist für die Klage verstreichen lässt. Dies kommt so gut wie nie vor.

Arbeitgeber muss keine Abfindung

anbieten

Der Arbeitnehmer, der die Kündigung erhalten hat, ist oftmals nicht mehr daran interessiert, tatsächlich in den Betrieb zurückzukehren. Meist wird in einem solchen Fall durch einen Vergleich, die Auflösung des Arbeitsverhältnisses bei gleichzeitiger Zahlung einer Abfindung vor dem Arbeitsgericht vereinbart. Die Höhe der Abfindung orientiert sich an den beiderseitigen Erfolgsaussichten und an den beiderseitigen Interessen an der vorzeitigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Das Gericht hat bei seinem Vergleichsvorschlag einen großen Spielraum. Es kommt hier viel auf das Verhandlungsgeschick der Akteure an.
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Abfindung Arbeitsrecht Rechtsanwalt

Stuttgart

Eine Abfindung wird vom Arbeitgeber nicht automatisch bezahlt. Der Arbeitnehmer muss aktiv werden und zumeist eine Klage beim Arbeitsgericht einreichen.